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Vertragsärztliche Tätigkeit - Heilmittelverordnungen

Autor: Friederike Löser am 28.08.2014

Ab 01.10.2014 ist die Behandlungsdiagnose bei allen Heilmittelverordnungen nach dem ICD 10 anzugeben und nicht mehr freitextlich möglich.

Es ist der vollständige Indikationsschlüssel anzugeben. Dieser setzt sich aus der Bezeichnung der Diagnosengruppe und dem Buchstaben der vorrangigen Leitsymptomatik im Katalog zusammen (z. B. ZN2a). Die Diagnosen zur Kennzeichnung der Praxisbesonderheiten und des langfristigen Heilmittelbedarfs müssen grundsätzlich bzgl. der Angabe des ICD-10-GM-Codes der Ausprägung der Vereinbarung über Praxisbesonderheiten für Heilmittel unter Berücksichtigung des langfristigen Heilmittelbedarfs entsprechen. (vgl. Vordruckvereinbarung)


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