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Übermittlung von Reha.Leistungen für Komplexpauschalen

Mit dem BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 14.10.2014, B 1 KR 26/13 R wurde wiederum eine erweiterte Dokumentations- und Übermittlungsverpflichtung in das DRG-System eingeführt, welche mit Problemen verbunden sein dürfte – die Übermittlungsverpflichtung der durchgeführten rehabilitativen Maßnahmen im Zusammenhang mit Komplexbehandlungen des OPS

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Festlegung von geeigneten chronischen Krankheiten für die Entwicklung von Anforderungen an strukturierte Behandlungsprogramme nach § 137f Abs. 2 SGB V

der G-BA hat in seiner Sitzung vom 21.08.2014 weitere vier Erkrankungen in den Katalog aufgenommen:

Rheumatoide Arthritis,

Chronische Herzinsuffizienz,

Osteoporose und

Rückenschmerz

 

Der Beschluss ist mit seiner Veröffentlichung am 22.01.2015 in Kraft getreten. Nun mehr können die entsprechenden

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Mindestmengenregelung für Knie-TEP

Der G-BA hat mit Beschluss vom 18.12.2014 die Aussetzung der Mindestmengenregelung für die Durchführung von Knie-Totalendoprothesen aufgehoben. Damit gilt ab dem 01.01.2015 die Mindestmengenregel von 50 für alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser. Dieser Beschluss wurde als Ergänzung zur Bundesanzeigerveröffentlichungen Dezember 2014

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